Angebote
Frauenbibliotheken,
-archive und -dokumentationsstellen verstehen sich als Gedächtnis und lebendige Zentren der Frauenbewegungen. Hier werden Dokumente zur Frauengeschichte, Frauenarbeit, Politik und Kultur archiviert. Darüber hinaus werden Erfahrungen und Erkenntnisse der internationalen feministischen Bewegungen diskutiert und vermittelt.
Gesammelt,
systematisiert, erschlossen und zur Nutzung bereitgestellt werden: Akten, Bücher, Zeitschriften, Graue Literatur, Presseartikel, Nachlässe, Autographen, Plakate, audiovisuelle Materialien, Noten, Fotos, Buttons und andere Objekte.
Service
und Schwerpunkte der i.d.a.-Einrichtungen und Kooperationspartnerinnen nach unterschiedlichen Themenbereichen, Materialen und Regionen sind in der Service-Übersicht zu finden.
Literatur
Neuere Literatur aus dem feministischen Informations- und Dokumentationswesen 1998 - 2007. Zusammengestellt von Karin Aleksander (ZiF Berlin), Helga Hofmann-Weinberger (Ariadne, Wien) und Margit Hauser (Stichwort, Wien), November 2007 als PDF-Dokument.
Eine vollständige Literaturliste der Einrichtungen und Dokumentarinnen der FRIDA-Vernetzung in Österreich ist unter http://www.frida.at/publik.htm zu finden.
Neben
der individuellen Archivberatung zu festen Öffnungszeiten werden von einigen Einrichtungen auch Literaturrecherchen auf eigenen und fremden Datenbanken angeboten.
Frauenbibliotheken,
-archive und -dokumentationsstellen verfügen über ergänzende Literatur zu den kommunalen und universitären Bibliotheken und stellen wertvolle, einmalige Materialien verschiedener Art für Recherchen und Forschungen bereit. Sie sind aber auch Multiplikatorinnen für vielfältige Informationen an breite NutzerInnen-Kreise.
Frauendokumentationsstellen
leisten den Transfer feministischer wissenschaftlicher Auseinandersetzungen in vielfältige Alltagsnutzung. Sie unterstützen die politischen Kämpfe von Frauen vor Ort und in allen Teilen der Welt für Gleichberechtigung und Frauenbefreiung.
Dienstleistungen
für Forschungen, Ausstellungen, politische Auseinandersetzungen, Kampagnen, journalistische Recherchen u. a. werden angeboten. Frauenbibliotheken und -archive gehören zur Fraueninfrastruktur von Kommunen, Ländern und Regionen und fördern damit die Kooperationen und Vernetzungen von Frauen.
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