02.08.2017 | i.d.a. |

Ohne Musik? Nicht unsere Bewegung!

In Frauenbewegungsgeschichte steckt zum Glück auch viel Musik. Deshalb wird das DDF auch Komponistinnen und Musikschaffende vorstellen.


In gut einem Jahr geht das DDF-Portal online. Die Digitalisierung in einzelnen Archiven vor Ort läuft auf Hochtouren. Zur Vorbereitung des Projekts von Archiv Frau und Musik waren Birgit Kiupel und Stefanie Pöschl von der Berliner DDF-Geschäftsstelle bei den Kolleginnen des Archivs in Frankfurt am Main.

Mary Ellen Kitchens, Vorstandsfrau des Archivs Frau und Musik, führte die Kolleginnen durch das weltweit umfangreichste Komponistinnen-Archiv und zeigte auch die kostbarsten Schätze. Zu den insgesamt mehr als 25.000 Medieneinheiten gehören ca. 40 Nachlässe von musikschaffenden Frauen, unter anderem auch der der deutschen Dirigentin, Musikerin, Autorin und Musikjournanistin Elke Mascha Blankenburg.

Neben zahlreichen Materialen, die seit der Gründung des Archivs 1979 entstanden sind, befinden sich auch unzählige Fotos und Autographen aus dem späten 19. Jahrhundert im Bestand. Darunter enthalten sind mehrere Fotoalben von frühen Damenkapellen und Damenorchestern und Autographen von Clara Schumann.

Ausschnitte davon wird das DDF ab 2018 präsentieren.


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